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Leitungswechsel im Flüchtlingshaus am Natruper Holz - Annekatrin Teschner übergibt Leitung an Manfred Eichert

Manfred Eichert

Osnabrück. Zum 1. Januar 2017 erfolgte im Flüchtlingshaus Osnabrück ein Wechsel der Einrichtungsleitung: Annekatrin Teschner hat das Haus verlassen und eine neue verantwortungsvolle Aufgabe in der Diakonie übernommen. Mit Manfred Eichert wurde ein in der Flüchtlingsarbeit erfahrener neuer Leiter für den Diakonischen Auftrag der Flüchtlingsbetreuung innerhalb der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes gefunden.

Frau Teschner war seit der Eröffnung des Flüchtlingshauses am Natruper Holz im Dezember 2014 Einrichtungsleiterin und hat den dortigen umfangreichen Aufgabenbereich der Diakonie aufgebaut und geprägt. In einer Feierstunde mit der Geschäftsleitung, der Leitung der Landesaufnahmebehörde und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dankte Hinrich Haake, Geschäftsführer des Diakonischen Werkes in Stadt und Landkreis Osnabrück, Frau Teschner für ihren überragenden Einsatz. Mit ihrem unbedingten Engagement für die Bedürfnisse und Interessen der geflüchteten Menschen, ihrem Mut und ihrer Begeisterungsfähigkeit habe sie wesentlich zur erfolgreichen Arbeit im Flüchtlingshaus beigetragen. „Dafür ist ihr die Diakonie zu großem Dank verpflichtet“, so Haake. Er freue sich auf die weitere Zusammenarbeit mit Frau Teschner, die unter anderem in der Flüchtlingsarbeit der Diakonie in Zukunft in leitender Funktion tätig sein wird.

Als Nachfolger von Frau Teschner wurde Manfred Eichert vom theologischen Geschäftsführer der Diakonie Osnabrück Stadt und Land (DIOS), Friedemann Pannen, in seine neue Tätigkeit eingeführt. Nach seiner Vorstellung im Bewerbungsgespräch sei es bei der Auswahl nicht schwergefallen, sich für Herrn Eichert zu entscheiden, so Pannen. „Und das nicht, weil es keine Alternative gegeben hätte, sondern weil wir Beteiligten aufgrund der beruflichen Vorerfahrungen und Qualifikationen sofort überzeugt waren: Das ist der Richtige“. Manfred Eichert war zuvor Leiter der Notaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber und Flüchtlinge in Hörstel, die zum 31.12. 2016 aufgelöst wurde. Der Wechsel in die neue verantwortliche Aufgabe im Haus am Natruper Holz kam somit für ihn zum richtigen Zeitpunkt. Er freue sich total auf seine Aufgabe: „Es war jetzt, wie so oft im Leben: Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine neue“.

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